Biographisches



Fridrun Schuster

Geboren in Graz
Vaterseits letztes Glied einer aus Iglau stammenden sudetendeutschen Künstlerfamilie. Vorfahren der Mutter kamen über Kärnten aus Kroatien; ihr Vater sprach noch Türkisch so gut wie Deutsch. Die Familie war somit ein Abbild der Monarchie und ihrer Völkervermischung, die leider nicht zugleich eine Völkerverbindung wurde.

Die prägende künstlerische Ausbildung erfuhr die Künstlerin
durch ihren in der Steiermark als Künstler heimischen Vater
Emil Eduard Schuster
in Druckgrafik, Öl- und Aquarellmalerei, Architekturzeichnen, Metallbearbeitung und Keramik.
Nach der Matura
durfte sie in der legendären Meisterklasse für Malerei an der Kunstgewerbeschule in Graz bei den Professoren
Rudolf Szyszkowitz, Ado Osterrider und Hans Wolf
Komposition, Temperamalerei und Porträtieren erlernen.
Daran
schlossen sich Studien an den Universitäten von Graz und Wien.
(Geschichte, Philosophie, Kunstgeschichte….)
Abschluss der Ausbildung
an der Akademie der bildenden Künste am Schillerplatz in Wien.

Jahrzehnte folgten, die der Kunst zwischen Beruf und Familie
nicht viel Raum gönnten, doch stand sie stets als Hoffnungsschimmer über dem Horizont der Zukunft.
Seit 2005 war es möglich, zur Kunst in Form einer systematischen praktischen wie theoretischen Tätigkeit zurückzukehren.



AUSSTELLUNGSTÄTIGKEIT

mit Unterbrechungen seit 1972
Mitglied
der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs/
Sektion Steiermark

www.art-bv.com

des Künstlerbundes Graz

www.kuenstlerbund-graz.at

Regelmäßige Teilnahme an den Jahresausstellungen des KBG und seinen Auslandausstellungen.


AUSSTELLUNGSBETEILIGUNGEN

Bozen, Rosenburg im Kamptal, Venedig (Campo San Zaccharia und Centro San Vidal,)
World Trade Center, Schwechat
Messe International-Graz,
Central House of Artists in Moskau und Leningrad
Kulturzentrum Szombathely
Galerie Böhner in Mannheim
Galerie Rudolf in Marburg…………..

Veranstaltungen der BV-Stmk
VI. Women´s International Conference in Graz
Schloß Kornberg 06


PERSONALAUSSTELLUNGEN

Kulturhaus der Stadt Köflach,
Stmk.Sparkasse Graz-Geidorfplatz, im Lafnitztal
Galerie Stainach
Schloß Reitenau bei Hartberg
Sanatorium der Kreuzschwestern, Graz


1. PREIS
der Galerie Schwarzer im Ex- Libris- Wettbewerb


ANKÄUFE
durch das Gymnasium Köflach
und Grafik durch das BMfUK



STUDIENREISEN
Griechenland, Tunesien, Türkei,
London, Paris,Amsterdam, Antwerpen, Brügge, Gent, Berlin, Rom, Padua, Verona, Triest,
Prag, Brünn, Dresden, Regensburg, Würzburg, Berlin, Köln, Trier,
Brüssel, Straßburg







KÜNSTLERISCHE BEREICHE


Diese ergaben sich aus Experimenten und Erfahrungen mit unterschiedlichen Materialien,
die persönliche Aussagen und Stilfindungen ermöglichten.
Die Acrylithmalerei
ist hingegen auch als Technik meine eigenständige Erfindung innerhalb der Hinterglastradition und erhielt ihren Erstimpuls aufgrund einer jahrzehnte zurückliegenden Begegnung mit dem
Hinterglasoevre des Leobner Künstlers Meyer-Beck.

MALEREI: Öl / Mischtechniken auf Holz,
Batik / Tempera auf Stoff und Büttenpapier
Acrylith - Hinterglasmalerei
GRAFIK: Federzeichnung und Aquaforte-Radierung
KLEINPLASTIK: mit Ton, Papiermachée,und Kupferblech








THEMENKREISE


Diese bildeten sich aus dem Erleben und den ständig umkreisten und vertieften Interessensgebieten.
Begegnung mit Menschen und Beobachtung von Situationen in Realität und Phantasie
Bilden den Schwerpunkt.


DER MENSCH
Porträt, Maske, Büste, Genredarstellungen, humorige Gestalten

TIERE
Das Leben mit Tieren in der Kindheit führte zu einem kollegialen
Verhältnis zu allen Tieren

IDEALVEDUTEN, CONCETTI
Diese werden aus Reiseerinnerungen geboren

RELIGION, MYTHOS und OPER
finden ihren Ausdruck zumeist
in GEGENSTANDSLOSER MALEREI
Den Zugang zu den großen Mythen des Abendlandes und der Welt der Oper erfahre ich durch meinen Gatten, Dr.Roman A.Prochaska, dessen nun schon 40 jähriges Bemühen auf seinen Opern- und Kunstreisen mir und unseren Mitreisenden von Mal zu Mal tiefer in diese herrliche Kunstgattung einzudringen hilft
.

http://members.chello.at/prochaska/